Das Programm am Jugendtag von Donnerstag bis Sonntag

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Ein Klick auf das Bild zum Bericht des Abschlussgottesdienstes

Jugendtag 2025 – Echt jetzt. So fühlt sich Kirche an.

Vier Tage. Hunderte Jugendliche. Ein Glaube. Und unzählige Momente, die bleiben.
Der Jugendtag 2025 im Sport- und Ferienpark Hoher Hain war nicht einfach nur ein Programm. Er war eine Erfahrung – laut, leise, tief, bunt, ehrlich und voller Leben.

Schon beim Ankommen lag was in der Luft. Musik, Lachen, Wiedersehen, neue Gesichter. Die Begrüßung durch Jan und Tobias, unterstützt von der Jugendtagsband, brachte alles auf den Punkt: Jetzt geht’s los. Gemeinsam.

Die Tage waren gefüllt mit genau dem, was ein Jugendtag ausmacht:
Bewegung, Begeisterung, Begegnung. Und Gott mittendrin.
Ob auf dem Basketballfeld oder im Workshop über Glaubensfragen, ob beim Flower Loop, beim Filzen oder in der Stille eines Seelsorgegesprächs – überall war spürbar: Wir sind verbunden. Nicht nur durch unseren Glauben. Sondern durch das, was wir hier teilen.

Workshops, Glaubensrunden und das Format „Walk & Talk“ brachten Raum für Tiefe – mit Apostel Jens Korbien, Apostel Ralph Wittich und Bischof Thomas Matthes als Gesprächspartnern auf Augenhöhe. Offen, ehrlich, nah.

Besonders stark: Dass auch Themen Platz hatten, die sonst vielleicht untergehen. Der Stand der Trauerbegleitung war ein stiller Ort für echte Fragen. Der RegenbogenNAK e.V. zeigte, dass Kirche bunt sein darf – und dass wir alle dazugehören. Ohne Ausnahme.

Musik zog sich wie ein roter Faden durch alles: Lieder, die berühren. Texte, die tragen. Klänge, die verbinden.
Genauso wie das gute Essen – liebevoll vorbereitet, vielfältig und vor allem: gemeinsam genossen. Ein Riesen-Dank an die Küchencrew!

Die Abende? Unvergesslich.
Von ruhigen Andachten bis zur energiegeladenen Abendshow mit Siegerehrungen, Live-Musik und einer Talkrunde, die unter die Haut ging:
Bezirksapostelhelfer Helge Mutschler, die Apostel und der Bischof sprachen über Freundschaft, Einsamkeit, Social Media, Ruhestand – und zeigten: Glaubensfragen sind Lebensfragen. Und wir sind mittendrin.

Der emotionale Höhepunkt war der Festgottesdienst am Sonntag.
Bezirksapostelhelfer Helge Mutschler stellte alles unter die eine große Zusage Gottes:
„Ich will mit dir sein.“
Apostel Wittich und Korbien vertieften die Botschaft, und die Musik – mit Chor, Solobeiträgen und allen zusammen – machte daraus einen Moment, der noch lange nachklingt.

Dann hieß es Abschied nehmen. Schwer, aber getragen.
Denn wir reisen nicht allein ab.
Gott geht mit. Und das, was wir hier erlebt haben, bleibt – in uns.

Danke.

Danke an alle, die vorbereitet, geschleppt, gekocht, gesungen, zugehört, geplant, gebetet, gestaltet und einfach da waren.
Danke an jede und jeden Einzelnen, der diesen Jugendtag zu dem gemacht hat, was er war: ein echtes Stück gelebte Kirche.

Jugendtag 2025 – wir sehen uns wieder. Und bis dahin?
Gott ist da. Und wir gehen weiter. Gemeinsam.

„Letzter Tag – voller Segen, voller Gefühl“

Abschlussgottesdienst – gesegnet, gestärkt, gesendet

Am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr wurde es nochmal ganz besonders: Der gemeinsame Abschlussgottesdienst brachte alle Jugendlichen, Mitarbeitenden und Amtsträger noch einmal zusammen – still, erwartungsvoll, verbunden.

Bezirksapostelhelfer Helge Mutschler leitete den Gottesdienst mit einer Botschaft, die direkt ins Herz ging:
„Ich will mit dir sein.“ – Ein Bibelvers, der hängen blieb. Seine Worte machten Mut und erinnerten uns daran: Gott geht mit. Auch nach dem Jugendtag. In jede Woche. In jede Herausforderung.

Auch Apostel Ralph Wittich und Apostel Jens Korbien dienten mit tiefen, persönlichen Gedanken, die viele berührten. Offen, ehrlich und nah dran – so, wie es diesen Jugendtag ausgemacht hat.

Die musikalische Gestaltung war etwas ganz Besonderes:
Nicht nur ein starker Chor, sondern auch einzelne musikalische Beiträge mit Gesang, Instrumenten und viel Gefühl sorgten für Gänsehautmomente. Und dann: alle gemeinsam. Singen, spüren, feiern – in einer Atmosphäre, die man nicht einfach vergisst.

Ein Gottesdienst voller Dankbarkeit, Tiefe und echter Nähe – zu Gott und zueinander.
Und am Ende war klar: Der Jugendtag endet. Aber das, was bleibt, geht mit.

👉 📸✨ Hier findest du den vollständigen Bericht mit Stimmen aus dem Gottesdienst, bewegenden Momenten und vielen Bildern zum Nacherleben:
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Letzter Morgen – Segen spüren, Gemeinschaft feiern

Es ist Sonntag – der letzte Morgen dieses besonderen Jugendtags. Die Stimmung ist leise, dankbar, irgendwie besonders. Hinter uns liegen Tage voller Musik, Gespräche, Tiefe, Spaß und echter Gemeinschaft.

Und jetzt kommt der Moment, der alles verbindet:
Der Festgottesdienst mit Bezirksapostelhelfer Helge Mutschler, gemeinsam mit den anwesenden Aposteln und Bischof Thomas Matthes, ist nicht nur der Abschluss – er ist der Höhepunkt.

Noch einmal alle zusammen. Noch einmal singen, beten, zuhören, fühlen.
Ein Gottesdienst, der stärkt, berührt – und deutlich macht: Gott geht mit. Über diesen Tag hinaus. In jede Stadt. In jedes Leben.

Ja, der Abschied fällt schwer. Aber wir nehmen etwas mit, das bleibt:
Glaube. Mut. Segen. Und die Gewissheit, Teil von etwas Größerem zu sein.

Danke, Jugendtag 2025. Für alles, was du uns gegeben hast.

 

Ostatni poranek – poczuć błogosławieństwo, przeżyć wspólnotę

Niedziela – ostatni poranek tego wyjątkowego Dnia Młodzieży. Atmosfera jest spokojna, pełna wdzięczności i niezwykła. Za nami dni wypełnione muzyką, rozmowami, głębią, radością i prawdziwą wspólnotą.

A teraz nadchodzi moment, który wszystko łączy:
Uroczyste nabożeństwo z pomocnikiem apostoła naczelnego Helge Mutschlerem, w obecności apostołów i biskupa Thomasa Matthesa, to nie tylko zakończenie – to kulminacja całego wydarzenia.

Jeszcze raz wszyscy razem. Jeszcze raz śpiew, modlitwa, słowo, wspólne przeżycie.
To nabożeństwo umacnia, porusza i pokazuje wyraźnie: Bóg idzie z nami – nie tylko dziś, ale każdego dnia.

Tak, rozstanie nie jest łatwe. Ale zabieramy ze sobą coś, co zostaje:
Wiarę. Odwagę. Błogosławieństwo. I pewność, że jesteśmy częścią czegoś większego.

Dziękujemy, Dniu Młodzieży 2025. Za wszystko, co nam dałeś.

„Tag 3: Nochmal alles fühlen, alles geben“

Samstagabend – Show, Spaß, Tiefe und ganz viel Herz

Die große Abendshow am Samstag war das volle Paket: Musik, Lachen, Siegerehrung, ehrliche Antworten – und jede Menge Stimmung!

Los ging’s mit der Siegerehrung der Geländespiele – fünf Siegerteams wurden gefeiert, darunter kreative Namen wie „9-11er“. Danach wurde’s interaktiv: Fragerunden, bei denen man aufstehen musste, wenn’s passt – wer spielt ein Instrument? Wer ist ab Jahrgang 2000? Wer ist Amtsträger? Wer hat am Wochenende Geburtstag? Natürlich gab’s auch ein herzliches „Happy Birthday“!

Musikalisch sorgte „Here I Am“ für Gänsehaut, bevor es in die große Gesprächsrunde ging: Janine und Pauline moderierte, auf der Bühne saßen Bezirksapostelhelfer Helge Mutschler, Apostel Ralph Wittich, Apostel Jens Korbien und Bischof Thomas Matthes. Thema des Abends: „Ich will mit dir sein“

Die Runde war ehrlich, persönlich und nah dran:

  • Nutzt ihr Social Media? Nur wenn WhatsApp, Zoom und Telefon auch zählen 😅
  • Einsam im Glaubensleben? Apostel Ralph Wittich betonte: „Wir sind Kirche, kein Konzern.“ Es gehe um echtes Miteinander, nicht um Struktur.

Auch das Thema Freundschaften außerhalb der Kirche kam zur Sprache:

  • Apostel Jens Korbien: „Freizeit ist bei mir vor allem Familie.“
  • Apostel Ralph Wittich: „Mein Freundeskreis passt in ’ne Telefonzelle😉“
  • Bischof Thomas Matthes: „Freundschaften muss man pflegen und auch festhalten, wenn’s mal nicht so läuft.“

Dann ging es um den Ruhestand – und auch da wurde’s ehrlich und witzig:

  • Apostel Ralph Wittich: „Ich werde erst mal unsichtbar und einfach ein Nehmender in der Gemeinde.“
  • Apostel Jens Korbien: „Meine Frau hat da schon Pläne: Putzgruppe, Kirchengarten …“
  • Bischof Thomas Matthes: „Ich freu mich drauf – auf Zeit, Hobbys, ein bisschen Ruhe.“

Emotional wurde es beim Beitrag aus Polen – mit einer starken Videobotschaft und dem live vorgetragenen Lied „Der Herr ist mein Licht“ auf polnisch. Als dann alle gemeinsam auf deutsch einstimmten, war die Stimmung einfach besonders.

Zum Abschluss nochmal ein bisschen Kopf an bei der Quizshow: Zum Beispiel wäre der Stapel jemals herstellter Hostien (600 km!), es wurde geraten, gelacht und gestaunt.

Zum Abschluss wieder Musik: Fungola!
Ein Abend, den man nicht so schnell vergisst.

Glauben mit Soundcheck – und jede Menge frische Talente

Am Nachmittag hieß es: Bühne frei fürs offene Singen! Unter der Leitung von Markus aus Ilmenau wurde ordentlich geprobt – für den großen Jugendgottesdienst am Sonntag. Die Band war ready, die Technik lief rund, und bei Songs wie „Majesty“, „Awesome God“ und „Shine, Jesus, Shine“ spürte man schon jetzt: Morgen wird’s richtig stark!

Aber nicht nur musikalisch war was los – überall in der Halle waren junge Talente im Einsatz. Egal ob am Mikro, mit der Gitarre, am Mischpult, beim Altaraufbau oder in der Deko-Ecke: So viele haben mit angepackt, Ideen eingebracht und gezeigt, wie viel Power, Kreativität und Teamgeist in unserer Jugend steckt.

Auch Bezirksapostelhelfer Helge Mutschler ist mittlerweile angekommen – und während vorne gesungen wird, wird hinten schon fleißig vorbereitet: Bänke stellen, Altarschmuck richten, Ablauf besprechen.

Die Stimmung ist aufgeladen – voller Vorfreude, Fokus und echter Gemeinschaft. Man merkt: Morgen wird’s mehr als nur ein Gottesdienst. Morgen feiern wir, was uns verbindet – mit Herz, Musik und ganz viel Glauben.

Cieszymy się, że jesteście z nami – serdeczne pozdrowienia dla naszych polskich sióstr i braci

Drogie Siostry, Drodzy Bracia z Polski,

jak miło, że jesteście częścią tego Dnia Młodzieży! Naprawdę wiele dla nas znaczy, że wyruszyliście w drogę, by razem z nami przeżywać wiarę, wspólnotę i wiele wyjątkowych chwil.

Chociaż mówimy różnymi językami, czujemy, że należymy do siebie. Bo to właśnie wiara nas łączy – ponad granicami państw. Wspaniale było widzieć, z jaką otwartością, serdecznością i radością wnieśliście się w ten dzień. Dzięki wam ten czas był dla nas wszystkich jeszcze piękniejszy.

Mamy nadzieję, że czuliście się tu dobrze, że mieliście okazję do wartościowych rozmów, nowych znajomości i że zabierzecie ze sobą wiele dobrych wspomnień.

I pamiętajcie: Dzień Młodzieży jeszcze się nie skończył! Jutro czeka nas wyjątkowy moment – wspólne nabożeństwo z pomocnikiem apostoła okręgowego Helge Mutschlerem. Już teraz bardzo się na nie cieszymy. To będzie czas, który na pewno nas umocni i jeszcze bardziej połączy.

Dziękujemy, że jesteście. Dziękujemy za zaufanie, otwartość i wspólnotę.

Niech Bóg wam błogosławi i towarzyszy – w waszej ojczyźnie, w wierze i we wszystkim, co przed wami. Jesteśmy połączeni – jako siostry i bracia w wierze, jako młodzież, jako Kościół.

Z serdeczną miłością i wdzięcznością
Wasze rodzeństwo w wierze z Niemiec

Schön, dass ihr da seid – liebe Grüße an unsere polnischen Geschwister

Liebe Schwestern und Brüder aus Polen,

wie schön, dass ihr bei diesem Jugendtag mit dabei seid! Es bedeutet uns wirklich viel, dass ihr die Reise auf euch genommen habt, um mit uns gemeinsam Glauben, Gemeinschaft und viele besondere Momente zu erleben.

Auch wenn wir unterschiedliche Sprachen sprechen, spüren wir: Wir gehören zusammen. Denn der Glaube verbindet uns – über Ländergrenzen hinweg. Es war einfach stark zu sehen, wie offen, herzlich und fröhlich ihr euch eingebracht habt. Ihr habt diesen Tag für uns alle reicher gemacht.

Wir hoffen, dass ihr euch hier wohlfühlt, dass ihr gute Gespräche hattet, euch neu vernetzen konntet – und dass ihr viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmt.

Und: Der Jugendtag ist noch nicht zu Ende! Morgen dürfen wir gemeinsam den Gottesdienst mit Bezirksapostelhelfer Helge Mutschler feiern – darauf freuen wir uns schon sehr. Es wird sicher ein besonderer Moment, der uns alle im Glauben stärkt und verbindet.

Danke, dass ihr da seid. Danke für euer Vertrauen, eure Offenheit und eure Gemeinschaft.

Bleibt behütet auf eurem Weg – in eurer Heimat, in eurem Glauben und in allem, was kommt. Wir sind verbunden – als Glaubensgeschwister, als Jugend, als Kirche.

Mit ganz viel Liebe und Dankbarkeit
Eure Geschwister aus Deutschland

Online-Umfrage: Erste Einblicke – so ticken unsere Jugendlichen

Beim Jugendtag gab’s die Möglichkeit, bei einer anonymen Online-Umfrage mitzumachen – und viele haben das auch getan! Nach ein paar Basics zur Statistik ging’s direkt ans Eingemachte: Wie läuft’s eigentlich bei euch in der Gemeinde oder Jugendgruppe?

Auf einer Skala von 1 (läuft gar nicht) bis 5 (läuft super) wurden verschiedene Themen bewertet. Hier ein paar erste Ergebnisse aus der Zwischenauswertung (Stand: 03.05.2025, 14:30 Uhr):

  • Fühlst du dich in deiner Gemeinde gebraucht? → Ø 3,58
  • Wie sehr fühlst du dich wertgeschätzt? → Ø 3,89
  • Wie findest du die Jugendgottesdienste? → Ø 4,12
  • Und die „normalen“ Gemeindegottesdienste? → Ø 3,75

Auf die Frage „Was hindert dich eigentlich, aktiver zu sein?“ kam ganz klar:

  • 66 % sagen: Zeitmangel
  • 41 % haben einfach zu viel Stress
  • 41 % sind sich unsicher, ob sie überhaupt gebraucht werden

Auch zur Gestaltung der Jugendstunden gab’s ehrliche Meinungen – und bei der letzten offenen Frage wurden viele Wünsche und Ideen geäußert, ganz frei raus. Da war alles dabei: von konkreten Vorschlägen bis zu Gedanken, die echt zum Nachdenken anregen.

Die Umfrage zeigt: Da steckt richtig Potenzial drin – und jede Meinung zählt, um gemeinsam was zu bewegen.

„Rain is in the Game“ – aber wir lassen uns den Jugendtag nicht vermiesen!

Klar, wir hätten uns alle lieber Sonne gewünscht – ein bisschen blauer Himmel, Open-Air-Vibes und gute Laune unter freiem Himmel. Stattdessen: Regen. Nicht dramatisch, aber halt… nass. Trotzdem kein Grund zur Sorge oder miese Stimmung!

Der Gottesdienst am Sonntag (4. Mai, 10:00 Uhr) wird einfach nach drinnen verlegt – von der Freilichtbühne in die Dreifelderhalle. Trocken, warm, alle beisammen. Absagen? Kommt gar nicht infrage. Dafür ist die Vorfreude viel zu groß!

Während draußen die Tropfen klopfen, läuft drinnen schon alles auf Hochtouren: Die Technikcrew (Grüße gehen raus an Johannes aus der Gemeinde Auerbach 💪) ist am Start und baut Licht, Ton & Co. perfekt auf – damit trotz Regen die Atmosphäre stimmt.

Also: Regenjacke an, Laune bleibt oben –
der Jugendtag macht weiter. Mit euch. Für euch. Und voll im Flow.

Hi, ich bin die Mittagszeit – und heute komplett überflüssig (trotz Wolken)!

Eigentlich bin ich ja dafür da, dass mal kurz Ruhe einkehrt. Ein bisschen chillen, was essen, vielleicht Powernap. Aber heute? Keine Chance! Die Jugendlichen hier sind einfach nicht zu stoppen – und das sogar bei grauem Himmel.

Nach einem actionreichen Vormittag mit Sport, Musik und Workshops dachte ich: „Jetzt kommen sie runter.“ Aber nein! Die Tischtennisplatten sind voll, Volleyball wird durchgezogen, Fußball läuft ununterbrochen – und selbst das Klettergerüst ist im Einsatz. Entweder zum Toben oder zum Abhängen. Wolken? Jucken hier niemanden.

Und dann geht’s nachmittags auch noch inhaltlich weiter – richtig stark, was die Jugendlichen da mitnehmen:

„Jesus, der Störfall“ – was, wenn Glauben alles aufmischt?

„Kirche in 10 Jahren“ – wie stellen wir uns die Zukunft vor?

„Bibel & Homosexualität“ – offen, ehrlich, wichtig.

„Wie bete ich eigentlich ernsthaft?“ – eine Frage, die viele bewegt.

Also echt: Tiefgang statt Mittagsschlaf – Respekt!

Und abends? Immer noch keine Ruhe in Sicht. Spieleabend, Finalshow, Lagerfeuer – die Jugendlichen feiern die Gemeinschaft und lassen den Tag richtig ausklingen.

Ich geb’s auf. Heute werd ich einfach nicht gebraucht.
Ciao – eure (arbeitslose) Mittagszeit. 🌥️

„Wo bist du, Jesus?“ – Eine Andacht, die unter die Haut ging

Mit einer bewegenden Morgenandacht eröffnete Laura aus der Gemeinde Borna den Tag – und sprach damit vielen Jugendlichen aus dem Herzen. Der Text, verfasst von ihrer Schwester Larissa, drehte sich um eine zentrale Frage: Wo ist Jesus, wenn das Leben schwierig wird?

In starken, bildhaften Worten zeichnete sie nach, wie Jesus selbst Armut, Angst, Einsamkeit, Verrat und Trauer erlebt hat. Vom Stall bis zum Kreuz – er kennt all das. Und genau deshalb ist er gerade dann bei uns, wenn wir uns schwach, hilflos oder allein fühlen. Auch wenn wir ihn nicht sehen oder spüren: Er ist da. Geduldig. Ganz nah.

Laura sprach über Hoffnung, die manchmal wie gestorben scheint – aber mit Jesus aufersteht. Denn: Jesus lebt – und mit ihm unsere Hoffnung. Wo Hoffnung ist, wächst Glaube. Und wo Glaube ist, wohnt Liebe.

Eine Andacht voller Tiefe, Gefühl und Klarheit – ehrlich, jugendlich und kraftvoll. Perfekt, um in den Tag zu starten mit dem Gedanken:
Du bist nicht allein. Jesus geht mit. Immer.

Aufwachen, Augen reiben, los geht’s!

Der dritte Tag startete – wie immer beim Jugendtag – ganz unterschiedlich: Einige standen früh auf, machten brav ihr Bett, andere rollten sich noch mal um (ob das Bett dabei gemacht wurde, bleibt ihr Geheimnis 😄).

Aber egal, wie der Morgen begann – das Frühstück war ein echtes Highlight! Frische Brötchen, Kaffee, Obst, Müsli und vieles mehr warteten auf hungrige Jugendliche. Und das Beste daran: die Küchencrew hatte schon seit den frühen Morgenstunden alles vorbereitet.
DANKE an alle, die da so viel Liebe und Energie reingesteckt haben! Ohne euch kein guter Start in den Tag! 💪🥐☕

Mit vollem Bauch und guter Laune ging’s dann rein in Tag 3 – und der hatte wieder einiges vor!

„Gott verbindet – WLAN zweitrangig“ Tag 2

Freitagabend – Andacht. Action. All-nighter.

Der zweite Abend vom Jugendtag? Einfach legendär.
Erst mal runterkommen bei der Abendandacht – Musik, Kerzen, Gedanken zum Tag. Gänsehaut-Atmosphäre und richtig guter Vibe.

Und dann? Abfahrt!
In der Disco wurde getanzt, gelacht und gefeiert, was das Zeug hält. Wer eher Bock auf was Chilliges hatte, hat sich bei Werwolf, Karten oder Snacks in einer gemütlichen Ecke verschanzt. Überall auf dem Gelände war was los – drinnen wie draußen.

Und als man dachte, es sei langsam vorbei … ging’s bei vielen erst richtig los. Bis tief in die Nacht – manche sogar bis zum Sonnenaufgang. Gespräche, Gemeinschaft, Musik – einfach dieses besondere Jugendtagsgefühl, das man nicht planen kann. Es passiert einfach.

REGENBOGEN-NAK – weil Vielfalt einfach dazugehört

Bunt, offen, herzlich – so präsentierte sich der Stand des REGENBOGEN-NAK e.V. beim Jugendtag. Hier ging’s um echte Fragen: Wie geht Kirche mit queeren Menschen um? Wie geht Gemeinschaft, wenn wir verschieden sind? Und was heißt eigentlich "alle sind willkommen"?

Der Verein setzt sich für queere Geschwister in der Neuapostolischen Kirche ein – egal ob lesbisch, schwul, bi, trans*, queer oder einfach interessiert. Viele Jugendliche kamen vorbei, wollten mehr wissen, haben zugehört, gefragt oder einfach gute Gespräche geführt.

Die Message war klar: Du bist okay, so wie du bist. Auch in der Kirche. Auch vor Gott.
Der Stand war nicht laut, aber präsent – ehrlich, wertschätzend und genau der richtige Ort für Austausch, Verständnis und Offenheit.

Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Vielfalt und echte Nächstenliebe.

Kreativ sein? Aber sowas von!

Schon im Vorfeld kam von den Jugendlichen der Wunsch: „Wir wollen nicht nur reden, singen und Sport machen – wir wollen auch mal was mit den Händen schaffen!“ Gesagt, getan. Ganz spontan stellte die Gemeinde Schleiz eine Kreativstrecke auf die Beine – und die war am Freitagnachmittag richtig gut besucht.

Hier konnte jeder einfach loslegen: Insektenhotels bauen, Kerzenhalter aus Holz basteln, mit Steinbildern kreativ werden oder Deko aus Trockenblumen gestalten – alles selbstgemacht, alles zum Mitnehmen. Es wurde gesägt, geklebt, gemalt und gelacht. Egal ob kreativ begabt oder einfach neugierig – alle hatten Spaß und am Ende etwas Schönes in der Hand.

Die Stimmung war entspannt, die Ideen sprudelten, und man merkte: Kreativität verbindet.
Eine mega Ergänzung zum restlichen Programm – gerne wieder!

Trauer hat Raum – der Stand der Trauerbegleitung

Zwischen all den bunten, lauten und fröhlichen Angeboten des Jugendtages war er vielleicht nicht der auffälligste Stand – aber einer, der tief berührt hat: der Stand zur Trauerbegleitung.

Zugegeben: Trauer ist kein leichtes Thema. Gerade bei einem Jugendtag, der von Energie, Leichtigkeit und Gemeinschaft lebt, geht man nicht unbedingt als Erstes dorthin. Und doch kamen immer wieder Jugendliche vorbei – neugierig, nachdenklich oder einfach, weil sie selbst oder jemand in ihrem Umfeld mit dem Thema zu tun hat.

In ruhiger Atmosphäre, mit viel Einfühlungsvermögen und Offenheit, bot das Team Gespräche, Impulse und Raum für Fragen an:
Was hilft, wenn jemand stirbt?
Wie kann ich Trauer zeigen – oder aushalten?
Wie rede ich mit jemandem, der trauert?

Ob ein kurzes Gespräch, ein stiller Moment oder einfach nur ein paar Worte zum Mitnehmen – der Stand war da für alle, die gerade nicht laut, aber ehrlich fühlen wollten.

Ein stiller, wichtiger Ort mitten im Jugendtagstrubel – und ein Zeichen dafür, dass Gott auch im Schmerz nah ist.

Freitag-Nachmittag: Action, Austausch und echte Gespräche

Der Nachmittag beim Jugendtag hatte richtig was drauf: Überall auf dem Gelände war was los – egal ob du dich auspowern, kreativ sein oder einfach mal tief eintauchen wolltest.

Auf den Plätzen und in den Hallen ging’s sportlich zu: Basketball, Tischtennis, Dart, Kegeln, Badminton, Trampolin, Yoga und Fitness – da kam garantiert keine Langeweile auf.

Wer eher Bock auf Input und Gespräche hatte, war bei den Workshops zu Glaube und Bibel, den Glaubensstammtischen oder beim Austausch zur Zukunft der Kirche genau richtig. Es wurde diskutiert, gelacht, nachgedacht – und das alles ganz offen und echt.

Besonders stark: Bei „Walk & Talk“ waren Apostel Jens Korbien, Apostel Ralph Wittich und Bischof Thomas Matthes mitten auf dem Gelände unterwegs und haben sich Zeit für persönliche Gespräche genommen. Seelsorge ganz direkt, mitten im Jugendtag – nah, ehrlich und stärkend.

Ein Nachmittag, wie er besser nicht sein könnte: sportlich, inspirierend und voll Jugendtagsgefühl.

„Apostel unplugged – Lukas fragt, sie antworten“

Mittagspause mit Geschmack – Kreativzeit mit Flow

Zur Mittagszeit wurde es lecker: Ob Currywurst, Bratwurst, Hähnchen, Pommes, was Veganes oder was Spezielles für Allergiker – hier ging keiner hungrig vom Platz. Überall auf dem Gelände saßen Gruppen zusammen, auf Bänken, Picknickdecken oder einfach auf dem Rasen. Es wurde gegessen, gequatscht und gelacht – richtig gute Stimmung!

Danach war erstmal Chill- und Kreativzeit angesagt. Wer Bock hatte, konnte sich bei Flower Loops, Steinbildern, Filzen, Schiefer gravieren oder Holzarbeiten austoben. Andere haben’s entspannt angehen lassen – einfach mal die Sonne genießen, runterkommen oder mit Freunden abhängen.

Ein perfekter Mix aus lecker, kreativ und entspannt – Jugendtag-Feeling pur.

Geländerallye – Sonne, Spaß und starke Teams

Bei bestem Wetter und strahlendem Sonnenschein ging’s am Vormittag los: Die große Geländerallye stand an! In bunt gemischten Gruppen – mit Jugendlichen aus ganz verschiedenen Bezirken – hieß es: Aufgaben lösen, gemeinsam lachen und sich einfach besser kennenlernen.

An den vielen Stationen war alles dabei: Sport, Rätsel, Teamspiele und jede Menge Action. Mal war Köpfchen gefragt, mal Ausdauer, mal einfach nur gute Laune. Ein echtes Highlight: das legendäre Bobbycar-Rennen – da wurde angefeuert, gejubelt und natürlich auch ordentlich Gas gegeben (so viel’s halt hergibt 😉).

Was anfangs nach Spiel und Spaß aussah, wurde schnell richtig besonders: Man hat neue Leute getroffen, gemeinsam Herausforderungen gemeistert und gemerkt – zusammen geht einfach mehr. Die Geländerallye war nicht nur ein Programmpunkt, sondern ein echtes Gemeinschaftserlebnis.

Frühstück, Freunde, Vorfreude – jetzt geht’s richtig los!

Der Tag startete mit einem Frühstück, das mehr war als nur Essen: Brötchen, Müsli, Kakao und jede Menge Lachen am Tisch! Alte Freunde wiedersehen, neue Gesichter entdecken und gemeinsam in den Tag starten – besser kann man nicht wach werden.

Und jetzt? Jetzt geht’s richtig los: Die Andacht „Verbindungsstörung?“ macht den Kopf frei und das Herz bereit für alles, was heute kommt – ob kreative Workshops, ehrliche Gespräche, Action beim Sport oder einfach chillige Zeit miteinander. Und der Abend? Lagerfeuer, Karaoke, Werwolf und Disco – das volle Programm! Heute wird gefeiert, geglaubt, geredet und gelacht. Let’s go!

"Bist du ready? Wir sind's!" Tag 1

Jetzt läuft’s – Jugendtag 2025 ist offiziell eröffnet!

Der erste Abend? Voller Vibes. Das Gelände ist belebt, überall Stimmen, Lachen, Umarmungen. Auf der Bühne geht’s direkt los: Die frisch gegründete Jugendtagsband liefert den Sound, der passt – mal laut, mal gefühlvoll, aber immer mit Herz. Dazwischen gibt’s spontane Lacher, ein paar versprochene Sätze (die besten!) und ganz viel gute Stimmung.

Und dann – mitten in der guten Laune, zwischen Licht, Musik und Applaus – wird’s kurz feierlich. Jan und Tobias übernehmen das Mikro. Locker, ehrlich, mit genau der richtigen Mischung aus Humor und Message. Und dann kommt’s raus:

„Der Jugendtag 2025 ist eröffnet.“

Kein großes Show-Ding, sondern ein Moment, der einfach sitzt. Jubel, Applaus, pure Vorfreude. Jetzt ist offiziell klar: Die nächsten Tage gehören uns. Mit Action, Tiefgang, Freundschaft, Glauben, Gesprächen bis spät in die Nacht – und allem, was dazugehört.

Und wir? Sind sowas von am Start.

„Der Vibe ist da – jetzt fehlt nur noch der Startschuss!“

Die ersten Stunden auf dem Jugendtag sind schon vollgepackt mit guter Stimmung, Wiedersehen und Action – aber alle blicken jetzt gespannt auf den offiziellen Auftakt. Die Bühne steht, das Programmheft ist voll, die Erwartungen auch. Wann geht’s endlich richtig los?

Der Jugendtag läuft – und wie! Kaum angekommen, ist klar: Hier passiert was. Die ersten Gruppen sind auf dem Gelände eingetroffen – mit Rucksäcken, Musikboxen, guter Laune und jeder Menge Vorfreude im Gepäck. Der „Hohe Hain“ bei Limbach-Oberfrohna füllt sich langsam mit Leben – und es fühlt sich sofort nach Gemeinschaft, Glaube und einer richtig guten Zeit an.

Echt. Glauben. Leben. – das Motto der Kampagne vom Bezirk Chemnitz ist hier nicht nur ein Spruch, sondern genau das, was man sieht und spürt: echter Zusammenhalt, lebendiger Glaube, ehrliche Begegnung. Ob bei der Begrüßung, beim Einchecken oder beim ersten Spaziergang übers Gelände – überall begegnen sich Menschen mit einem Lächeln.

Die Verpflegungsstände nehmen Form an, Musik schallt über den Platz, irgendwo wird schon der erste Ball übers Netz gepritscht. Es wird gebaut, getestet, vorbereitet – während andere sich direkt zum Kicker, Spikeball oder Volleyballfeld aufmachen. Wer’s entspannter mag, sucht sich einfach ein ruhiges Plätzchen auf der Wiese und genießt das Ankommen.

Das Beste: Niemand muss hier irgendwas „leisten“. Du kannst mitmachen, zuhören, aktiv werden, reden, beten, spielen, lachen – oder einfach nur da sein. Alles kann, nix muss. Hauptsache: Du bist dabei.

Oder wie jemand beim Einchecken direkt sagte:
„Endlich wieder Jugendtag. Und diesmal machen wir’s richtig fett!“

Der Countdown läuft – wir machen klar Schiff

Seit den frühen Morgenstunden sind mega viele Helfer am Start, um das Sport- und Freizeitdorf „Hoher Hain“ bei Limbach-Oberfrohna in ein echtes Jugendtags-Basecamp zu verwandeln. Die Transporter rollen im Minutentakt an – vollgepackt mit allem, was wir für die nächsten vier Tage voller Action, Spaß und Gemeinschaft brauchen.

Auch das Cateringteam um Heiko aus der Gemeinde Stendal gibt richtig Gas: Verpflegungsstände werden aufgebaut, Salate fürs Grillen geschnippelt, Getränkestationen vorbereitet – alles läuft auf Hochtouren. Kein Wunder, denn über 750 Leute haben sich angemeldet, und bei dem fast sommerlichen Wetter wollen wir natürlich weder Hunger noch Durst schieben.
Freut euch auf ’ne ordentliche Auswahl: Grillhähnchen, Pizza, Döner und noch viel mehr! Und ja – die ersten von über 1.000 Muffins sind auch schon fertig. 😋

Am Eingang läuft das Einchecken schon auf Hochtouren, und unsere „NAK-Security“ hat (fast) alles im Griff. Ab 14:30 Uhr wird der große Anreisetrubel erwartet – wir sind ready!